
{"id":25,"date":"2015-06-19T14:48:21","date_gmt":"2015-06-19T12:48:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krichbaum.at\/?page_id=25"},"modified":"2016-05-18T23:35:07","modified_gmt":"2016-05-18T21:35:07","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.krichbaum.at\/?page_id=25","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<h1>Texte<\/h1>\n<table border=\"0\" width=\"800\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/franzobel.jpg\" alt=\"franzobel\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Franzobel <br \/>\u00a9 Harald Krichel 2013<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Franzobel 2014: Heavy Metal Biedermeier<\/h5>\n<p>Oberfl\u00e4chlich betrachtet sind die altmeisterlich mit \u00d6l und Eitempera gemalten Bilder von Josef Florian Krichbaum harmlos romantisch, beinahe idyllisch, fast kitschig. Je n\u00e4her man sich aber mit ihnen besch\u00e4ftigt, desto unheimlicher werden die Szenarien. Da gibt es pl\u00f6tzlich L\u00f6cher im Boden, Abgr\u00fcnde, wilde, nur scheinbar gez\u00e4hmte Natur, verkr\u00fcppelte B\u00e4ume, erodierte Steinhaufen, nebelverhangene W\u00e4lder, eingest\u00fcrzte Mauern. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\"> Und auch die dargestellten Menschen sind alles andere denn lieblich, sie haben Messer gez\u00fcckt, einen geifernden Gesichtsausdruck oder sind durch seltsame Hauben, denen seitlich zwei Stangen wegstehen, anonymisiert. In den romantischen Dorfansichten entdeckt man Satellitensch\u00fcsseln oder Reklametafeln, die sch\u00f6nen Frauen haben meist T\u00e4towierungen und selbst die Kinder sind irgendwie beleidigt oder b\u00f6sartig, sofern nicht auch sie seltsame Gl\u00fchbirnen-S\u00e4cke aufhaben, die ihr ganzes Gesicht bedecken. Unter der torkelnden Gestalt eines Bahnw\u00e4rters erscheint ein Ausbrecher, in der scheinbar lieblichen Eislaufatmosph\u00e4re liegen Schweine.<\/p>\n<p>Die Bilder von Krichbaum, der sich selbst nicht unironisch JFK nennt, sind Sittenbilder einer dem Merkantilismus verpflichteten Gesellschaft, ohne diesen direkt anzuprangern. Es sind Seelenzust\u00e4nde von vereinsamten, traurigen Menschen, was sich interessanterweise am st\u00e4rksten bei den Gruppendarstellungen zeigt, da ist trotz der scheinbaren N\u00e4he immer noch jede Person sehr f\u00fcr sich, gibt es kein Miteinander, sondern nur ein Nebeneinander. Der Blick dieser Figuren ist meist sehns\u00fcchtig in die Ferne gerichtet oder gilt direkt dem Betrachter \u2013 so als ob man sich von diesem Erl\u00f6sung oder zumindest Verst\u00e4ndnis erhoffte.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich ist jeder Mensch ein Monolith, ein Eigenbr\u00f6tler, seine eigene Insel. Jede Kommunikation, meist beschr\u00e4nkt man sich auf den Austausch falscher Freundlichkeiten oder boshafter Unterstellungen, ist zum Scheitern verurteilt. Die Landschaft ist zersiedelt und verh\u00fcttelt, von Grundst\u00fccksspekulanten, gierigen B\u00fcrgermeistern und Superm\u00e4rkten verunstaltet. Die letzten, mit dem engstirnigen Feuer der Inquisition verteidigten Werte bieten kaum noch Halt. So befinden sich die Menschen hier auf d\u00fcnnem, br\u00fcchigem Eis, was auch in Krichbaums Bildern zu sehen ist. Zuerst w\u00e4hnt man sich in einer Renaissancelandschaft, die sich aber bei genauerem Hinsehen als sehr heutig entpuppt. Pl\u00f6tzlich gibt es Radios, Antennen, Walkingst\u00f6cke. Allerdings immer nur dezent. Man begegnet keinen Autos, keinen Hochh\u00e4usern oder Hochspannungsleitungen, es sind eher postapokalyptische Szenarien, in die uns JFK entf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Und immer wieder tauchen diese seltsamen Stangenhauben auf, die ein wenig an Don Quichotte oder Gehirnw\u00e4schehelme erinnern. Krichbaum selbst nennt sie W\u00e4chter und will nicht verraten, ob sie als Bedrohung oder als Schutz gemeint sind. Er hat sie getr\u00e4umt und seither haben sie zusehends Einzug in seine Bilder gehalten. Hauben, die \u00fcber Augen und Nase reichen, etwas von F\u00fchlern und Antennen haben und auch an virtuelle Welten und die Googlebrille denken lassen. Vielleicht sind diese W\u00e4chter ja vollkommene Solipsisten, Autisten, die nur noch in ihrer eigenen Welt leben? Haben wir nicht alle solche Hauben auf, die uns nur an Karriere und Arbeit denken lassen, Hauben, die gleichzeitig die F\u00fchler nach Anerkennung ausstrecken, aber auch die Welt auf Distanz halten? Oder sind es Selbstbildnisse des Malers, der mit zwei seitlich wegstehenden Pinseln durch die Welt geht?<\/p>\n<p>Krichbaums Bilder sind wider den Zeitgeist \u2013 nicht nur inhaltlich, sondern auch formal. Er ist keiner von den jungen, von Galeristen umschw\u00e4nzelten Realisten, die nach Fotos malen, um eine Fotorealit\u00e4t wiederzugeben, die wir mittlerweile f\u00fcr die einzig wahre halten, weil wir sie aus den Medien, nicht aber aus der Natur selbst kennen. Seine Bilder entstehen nach Skizzen oder aus dem Kopf, was eine v\u00f6llig andere Realit\u00e4t erzeugt, die zuerst einmal ungewohnt, aber deshalb um nichts weniger wahr ist.<\/p>\n<p>Krichbaum unterwirft sich keinen Moden, passt sich keinen zeitgeistigen Str\u00f6mungen an, verbiedert und verbiegt sich nicht in Richtung Kunstszene. Daf\u00fcr hat er so manchen Preis zu bezahlen, er gilt als unmodern, der gro\u00dfe Reichtum hat bislang einen Bogen um ihn gemacht, die Medien und Szenep\u00e4pste weigern sich, ihm Bedeutung zuzuerkennen, die gro\u00dfen Leistungsschauen der Kunst finden ohne ihn statt. Dabei ist die Beharrlichkeit und Perfektionierung seiner Formensprache schon jetzt beachtenswert. Er ist der Maler einer durch und durch verbiedermeierten Gesellschaft, die sich weigert, ihren R\u00fcckzug ins Private als solchen zu bezeichnen. Vielleicht ist deshalb die Zeit noch nicht reif f\u00fcr eine Krichbaumwelle, die bestimmt eines Tages kommen wird, ist er doch der neue Carl Spitzweg \u2013 nur ist sein Humor abgr\u00fcndiger und schwieriger zu durchschauen. Wer wei\u00df schon, was die Buchstaben HFGH bedeuten, die eine Frau auf ihrem Shirt tr\u00e4gt? H\u00e4nde Falten, Gosche Halten.<\/p>\n<p>Und dann gibt es Details, die sich durch keine Reproduktion wiedergeben lassen. Die Leichtigkeit, mit der er in seinem letzten Bild (Titel?) einen Ast hingelegt hat oder der sonnendurchschienene verhangene Himmel zeigen ihn als das, was er ist: Ein gro\u00dfer Maler, der den Biedermeier unserer Zeit gekonnt auf die Leinwand bringt. Er schafft das Kunstst\u00fcck, dekorativ und gleichzeitig eminent politisch zu malen, altmeisterlich und dabei doch sehr heutig. Chapeau \u2013 auch wenn es nur eine Stangenhaube ist.  <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/dutz.jpg\" alt=\"dutz\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Mag. phil Elisabeth Dutz \u00d6sterreichische Nationalbank, Wien<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5 align=\"left\">Mag. Elisabeth Dutz 2014: Der magische Realismus des Josef Florian Krichbaum<\/h5>\n<p>Seit vielen Jahren verfolge ich das Schaffen von Josef Florian Krichbaum mit gro\u00dfer Freude. Er ist einer der wenigen K\u00fcnstler unserer Zeit, die sich an der altmeisterlichen Technik der Malerei orientieren und poetische Bildergeschichten erfinden. Entstanden anfangs eher kleinformatige Werke, bew\u00e4ltigt der Ku\u0308nstler heute auch gro\u00dfe Formate mit der gleichen malerischen Qualit\u00e4t und Erz\u00e4hldichte, die an Franz Sedlacek und den Magischen Realismus der Neuen Sachlichkeit denken lassen. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">\nSchon der Vorbereitung des Maluntergrunds widmet er eine heute unu\u0308bliche Akribie und Fu\u0308rsorge. Mit der gleichen Akribie und einem besonderen Blick f\u00fcrs Detail entstehen wunderbare Bilder, die den Betrachter magisch anziehen, ja ins Bild hineinziehen. Es sind eigentu\u0308mlich seltsame Bilder, die sich in einer Art Zwischenwelt bewegen. Man kann diese Bilder nicht flu\u0308chtig im Vorbeigehen aufnehmen, nein, man muss schon genau hinschauen, dann erschlie\u00dft sich eine phantastische Welt: da tummeln sich die unterschiedlichsten Gestalten menschlicher und (u\u0308ber-) menschlicher Natur, meist in Gruppen, in phantastischen Landschaften. W\u00e4chter, die u\u0308ber die Natur und die Menschen wachen sollen, wanken \u2013 allzu menschlich betrunken aus einem Stadttor. Das Flo\u00df der Medusa von Th\u00e9dore G\u00e9ricault wird kurzerhand zu einer Schlittenfahrt im Schnee. Doch wohin geht die Fahrt? Es ist nicht nur eine Vergnu\u0308gungsfahrt, hat man doch Teppiche, Kleider, Bu\u0308cher und Proviant aufgeladen. Und wer hisst schon Flaggen auf seinem Schlitten? Man spu\u0308rt die Lust des Ku\u0308nstlers an der Darstellung absurder Situationen, u\u0308bertriebener K\u00f6rperhaltungen und ungew\u00f6hnlicher Perspektiven. Hinter der Heiterkeit, die die Bilder grunds\u00e4tzlich ausstrahlen, liegt aber der kritische Blick des Ku\u0308nstlers auf die Natur, die Gesellschaft und wie wir miteinander umgehen. Mit feinem Pinsel und leisen T\u00f6nen will er uns das vor Augen fu\u0308hren. Schauen wir mit ihm!  <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/franzobel.jpg\" alt=\"franzobel\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Franzobel <br \/>\u00a9 Harald Krichel 2013<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Franzobel 2008: &#8222;Eine \u00f6sterreichische Frida Kahlo&#8220; &#8211; Zu den Bildern Josef Krichbaums<\/h5>\n<p>Krichbaum hie\u00df einer der strengsten, wir sagten gefeanztetsten, Lehrer meiner Schule, sein Lieblingsthema war das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm, und Krichbaum hie\u00df auch eine mit ihm nicht verwandte, in mich verliebte Mitsch\u00fclerin, Krichbaum war der Name einer meiner ersten Freundinnen, die Tochter des gefeanzten Lehrers, und Krichbaum hie\u00df auch ein Nachbar. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">Krichbaum als Name hat mich verfolgt, hat mich immer fasziniert, ist er doch, wenn man ihn nicht als Imperativ liest, ein Widerspruch in sich. B\u00e4ume sind verwurzelt und also zum Kriechen gar nicht f\u00e4hig, oder doch? Kriechen sie heimlich nachts umher wie h\u00f6lzerne Peripathetiker und tauschen ihre Pl\u00e4tze? Gibt es am Ende nicht nur Wanderd\u00fcnen, sondern auch Wanderb\u00e4ume? Krichb\u00e4ume? Stehen also die B\u00e4ume immer nur dann still, wenn man sie ansieht, bewegen sich aber sonst?<br \/>\nAlle Krichbaums, die ich kenne, sind irgendwie knorrige, st\u00e4mmige Menschen. Josef Krichbaum kenne ich nicht, aber ich kenne seine Bilder, und ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass der Name \u00fcber einen Menschen vieles aussagt, einer Haut gleicht, in die man im Laufe seines Lebens hineinw\u00e4chst. Josefs Krichbaum fehlt das lange i, sein e hat sich davongestohlen, dieses Krichbaum klingt wie die Transkription des norddeutschen Krieg-Baum, also entweder martialisch oder in hoffnungsfroher Erwartung einer Baumschenkung. Vielleicht aber auch nur der Schreibfehler eines josephinischen Beamten, der sich bei Kirchbaum vertat? Krichbaum ist ein Name, der mir gut zu passen scheint, weil er auf eine falsche F\u00e4hrte f\u00fchrt, man genauer hinsehen muss, um zu sehen, dass das e fehlt und hier gar nichts kriecht, daf\u00fcr kriegt (norddeutsche Aussprache mit ch) man einiges.<br \/>\nJosef Krichbaums Bilder sind also Bilder, wie sie nur ein Krichbaum malen kann. Sie sind gut verwurzelt in einer soliden Maltechnik, die mich an die Realisten der osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder erinnert. Es sind l\u00e4ndliche Sujets, Motive wie aus einer anderen Zeit, einem anderen Jahrhundert, kleine Szenen, die zuerst m\u00e4rchenhaft anmuten, vorgeblich eine kleine Geschichte von einem weltabgeschiedenen Ort erz\u00e4hlen. Bei l\u00e4ngerem Hinsehen kriecht diese Idylle aber schnell davon. Den Krapfenessern etwa wohnt auch etwas Aggressives, Gewaltt\u00e4tiges inne, die beiden Ordentlichen haben was Bedrohliches, das sich freilich nirgendwo festmachen l\u00e4sst, und beim P\u00e4rchen in der Aussicht, ich wei\u00df nicht, ob sie auf einem Dach oder blo\u00df auf einem Weg sitzen, sp\u00fcrt man Lust und Streit gleicherma\u00dfen.<br \/>\nKunst, glaube ich f\u00fcr mich selbst definieren zu k\u00f6nnen, ist eine Arbeit dann, wenn man sie immer wieder mit Gewinn (\u00e4sthetisch oder kognitiv) rezipieren kann, wenn sich also ihre Bedeutung nicht beim ersten Mal erschlie\u00dft. Insofern sind Josef Krichbaums Bilder, zumindest die meisten, Kunst. Ich verstehe sie noch immer nicht. Gut gemalt, aber irgendwie seltsam, sagt mein neunj\u00e4hriger Sohn und hat Recht. Diese Bilder sind humorvoll, aber keine Karikaturen, sie sind vollendet, klassisch, aber doch auch spr\u00f6de, offen, beinahe dilettantisch. Es gibt atmosph\u00e4rische Gef\u00fchle, die ich zuordnen, aber nicht fassen kann. Die Symbolik, will es mir scheinen, ist nur ein Vorwand, eine Fassade, um den Betrachter hinterr\u00fccks zu packen mit Hinterfotzigkeit.<br \/>\nAuch wenn der Malstil es scheinbar vorgibt, sind diese Bilder alles andere denn naiv. Schluchten und H\u00f6hlen der Seele werden aufgetan, Zust\u00e4nde des Seins. Mich erinnern diese Bilder an die Maler S\u00fcdamerikas, an einen viel erdigeren, ehrlicheren phantastischen Realismus, als den, der von der Wiener Schule zu Tode vermarktet worden ist. Ich sehe in den Bildern Josef Krichbaums die Verkrampfung und Verklemmung \u00f6sterreichischer Landbewohner, und obwohl in diesen Bildern kein Blut flie\u00dft und niemand mit Folterwerkzeugen traktiert wird, sp\u00fcrt man die inneren Besch\u00e4digungen der dargestellten Menschen, die Unsummen erlittener Geh\u00e4ssigkeiten, die ganze Palette von der verkrochenen Waldschratigkeit bis zur Lust mit schmierig gl\u00e4nzenden Krapfenfingern in der Nase zu bohren, auf dass die Marmelade spritzt. Insofern ist Krichbaum f\u00fcr mich die zeitgem\u00e4\u00dfe und \u00f6sterreichische Form der hochverehrten Frida Kahlo, die \u00fcbrigens auch kein langes i im Namen hat.&#8220;  <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/kaeppl.jpg\" alt=\"K\u00e4ppl\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Volkmar K\u00e4ppl <br \/>\u00a9 Franz Johann Morgenbesser<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Volkmar K\u00e4ppl 2002: &#8222;Eine illustre Gesellschaft&#8220; Die Bilderwelt des Josef Florian Krichbaum<\/h5>\n<p>Menschen spielen eine Rolle. In unserem Leben wahrscheinlich die wichtigste. Sie treten auf und die Handlung spielt. Wie im Theater. Die Rollen sind verteilt. Sie wechseln oft blitzartig. Jeder spielt mehrere Rollen. Theater oder Alltag? Der Alltag bietet oft schillerndere Szenen der menschlichen Spezies. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">Wie von einem unsichtbaren Regisseur inszeniert.<br \/>\nDer Maler Josef Florian Krichbaum h\u00e4lt bezeichnende Augenblicke fest. Er gibt uns Einblicke in die menschliche Seele. Mit sensibler Farbigkeit vermittelt er Stimmungen und Gef\u00fchle. Krichbaum l\u00e4sst hinter die Masken seiner Darsteller blicken. Durch Verkleidungen entkleidet er auch gleichzeitig.<br \/>\nKrichbaum beobachtet die Gesellschaft. Sie bewegt und besch\u00e4ftigt ihn. In seiner Bilderwelt spiegelt er sie wider. Gesehen und gef\u00fchlt durch seine eigene Welt. Tiefgr\u00fcndig, zeitkritisch, manchmal trotzig, zumeist auch spielerisch. Als Parabel auf die Gesellschaft pr\u00e4sentiert er Bemerktes und Bemerkenswertes wie auf einer B\u00fchne. Er deckt Rollenspiele und Rituale auf. Die Beziehung zwischen Mann und Frau scheint unersch\u00f6pflich, aber auch unergr\u00fcndlich. Eine zeitlose Thematik in zeitlos anregenden Bildern.<br \/>\nDem Betrachter er\u00f6ffnen sich Geschichten. Detailreich und phantasievoll &#8211; wie die Malweise der Bilder. Mit hohem handwerklichen K\u00f6nnen f\u00fchrt uns der K\u00fcnstler in seine Bilderwelt eines erz\u00e4hlenden Realismus. Seine Malerei erzeugt nicht nur ein genussvolles Farberlebnis. Sie regt auch zum Nachdenken \u00fcber die illustre Gesellschaft in unserem Alltag an. Alltag oder Theater? Die \u00dcberg\u00e4nge sind flie\u00dfend. Wie im wirklichen Leben. <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hutter.jpg\" alt=\"Hutter\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Hutter <br \/>\u00a9 Die Presse\/Michaela Seidler, f\u00fcr AEIOU<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Wolfgang Hutter 1999: Zu den Bildern des Malers Josef Florian Krichbaum<\/h5>\n<p>Es ist in den vergangenen Jahren selten geworden, da\u00df ein Maler auftaucht, der wirkliche Bilder malt.<br \/>\nBilder, welche nicht die Welt unseres optischen Alphabets verlassen. Bilder, in denen ein Mensch ein Mensch bleibt, Gemaltes aus unserer Umgebung kommt. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">\nDer Sessel noch ein Stuhl bleibt und der Mund noch immer in der Mitte des Gesichts bleibt. Zu diesem R\u00fcstzeug kommt nun die Phantasie des Malers Krichbaum dazu. Auch dazu ein feiner, spitzer Pinsel, ein Auge wie ein Vergr\u00f6\u00dferungsglas und eine warme Palette der Farbigkeit.<br \/>\nIn diesen nie sehr gro\u00dfen Bildern erz\u00e4hlt ein malerischer Poet seine Bildgeschichte. Kuriose und witzige Ereignisse schauen uns aus diesen Bildern an.<br \/>\nDiese Erz\u00e4hlbilder, in feinster, malerischer Technik ausgef\u00fchrt, werden sicher ihre Liebhaber finden. Allen diesen Werken wohnt eine gewisse \u00dcberlebensm\u00f6glichkeit bei. Auch sp\u00e4ter wird man in diesen Bildern noch lesen k\u00f6nnen, ohne eines Interpreten zu bed\u00fcrfen. Man kann als Beschauer dieser Kunst dem Maler Krichbaum nur w\u00fcnschen, noch lange und phantasievoll zu arbeiten und dadurch dem Freund der malerischen Kunst Erg\u00f6tzliches zu bieten.<br \/>\nDieses w\u00fcnscht der ebenso malende Wolfgang Hutter  <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1>Pressetexte \/ Meldungen (Ausz\u00fcge)<\/h1>\n<table border=\"0\" width=\"800\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/11_2014.jpg\" alt=\"11_2014\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Franzobel, JF Krichbaum und B\u00fcrgermeisterin Rosemarie Sch\u00f6npass <br \/>\u00a9 Rundschau.com<\/p><\/div><\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Bezirksrundschau November 2014: &#8222;Die R\u00fcckkehr der W\u00e4chter&#8220; im Brecher Buchleiten<\/h5>\n<p>AMPFLWANG. Der in Ampflwang und Wien lebende Maler Josef Florian Krichbaum er\u00f6ffnete am vergangenen Samstag seine Ausstellung &#8222;Die R\u00fcckkehr der W\u00e4chter&#8220; im Brecher Buchleiten. F\u00fcr die Er\u00f6ffnungsrede konnte Krichbaum den bekannten, aus Pichlwang stammenden Schriftsteller Franzobel gewinnen. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">Die 70 bis zu zwei Meter gro\u00dfen Werke sind noch bis 29. November t\u00e4glich au\u00dfer Montag im ehemaligen Kohlebrecher zu sehen.<br \/>\nFotos auf: <a href=\"http:\/\/www.meinbezirk.at\/voecklabruck\/leute\/die-rueckkehr-der-waechter-im-brecher-buchleiten-d1155239.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.meinbezirk.at\/voecklabruck\/leute\/die-rueckkehr-der-waechter-im-brecher-buchleiten-d1155239.html<\/a> <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/oo2112014.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">O\u00d6 Nachrichten<\/p><\/div><\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>O\u00d6 Nachrichten November 2014: &#8222;Die Leinwand als B\u00fchne f\u00fcr gebrochene Idyllen&#8220;<\/h5>\n<p>Eine Ausstellung in Ampflwang zeigt Josef Florian Krichbaums verst\u00f6rend-skurrile Bildwelten.<br \/>\nJosef Florian Krichbaums Bilder sind verst\u00f6rend. In altmeisterlicher Technik gemalt, ziehen sie den Betrachter in ihren Bann, die teils kitschig-karikaturesken Motive lassen einen erschaudern. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">Er wolle durchaus provozieren, wie Krichbaum im Gespr\u00e4ch mit den O\u00d6Nachrichten zugibt.Er male idyllische Szenen, um diese dann zu brechen, das reize ihn. Als k\u00fcnstlerische Vorbilder nennt der in Wien lebende Ober\u00f6sterreicher neben seinen Akademie-Professoren Wolfgang Hutter und Wolfgang Herzig auch David Lynch und die Karikaturisten Gerhard Haderer und Manfred Deix. Und tats\u00e4chlich verarbeitet er, \u00e4hnlich wie die beiden satirischen Zeichner, ganz &#8222;\u00f6sterreichische&#8220; Themen in seiner Malerei. Da isst etwa ein dubioser Mann in Lederhosen mitten im Wald eine Schnitzelsemmel (&#8222;Unterholz Imbiss&#8220;, \u00d6l\/Eitempera\/Tafel, 2010) oder es marschieren Musikanten mit irren Blicken durch ein Feld (&#8222;Mit Pauken und Trompeten&#8220;, \u00d6l\/Eitempera\/Tafel, 2010).<br \/>\nEr verstehe seine Bilder als Theaterb\u00fchne, auf der er Geschichten erz\u00e4hlen kann. Krichbaums skurrile Bild-Erz\u00e4hlungen sind nun in einer Ausstellung im Kohlebrecher Buchleiten in Ampflwang zu sehen.<\/p>\n<p>Ausstellung &#8222;Die R\u00fcckkehr der W\u00e4chter&#8220;: bis 29.11. t\u00e4glich au\u00dfer Mo, 15 bis 19 Uhr, Kohlebrecher Buchleiten, Ampflwang<br \/>\nLink zum Artikel: <a href=\"http:\/\/www.nachrichten.at\/nachrichten\/kultur\/Die-Leinwand-als-Buehne-fuer-gebrochene-Idyllen;art16,1542491\" target=\"_blank\">http:\/\/www.nachrichten.at\/nachrichten\/kultur\/Die-Leinwand-als-Buehne-fuer-gebrochene-Idyllen;art16,1542491<\/a><br \/>\n <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-438\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/videostill2013.jpg\" alt=\"videostill2013\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/videostill2013.jpg 150w, http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/videostill2013-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><p class=\"wp-caption-text\">\u200b Videostill<br \/>\u00a9 kunstohnegrenzen.at<\/p><\/div><\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Bezirksrundschau J\u00e4nner 2013: &#8222;Willkommen in Skurrilistan&#8220;<\/h5>\n<p>&#8222;TRAUN (ros). M\u00e4rchenhaft skurril sind die phantastischen Werke von Josef Florian Krichbaum, der seine eigene Wiener Schule begr\u00fcndet hat und sich den altmeisterlichen Techniken bedient.Seine Lehrer an der Hochschule f\u00fcr angewandte Kunst in Wien waren Wolfgang Hutter und Wolfgang Herzig. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">Heute lebt er als freischaffender K\u00fcnstler in Wien und Ober\u00f6sterreich.<br \/>\nGroteske Figuren, scheinbar sinnlose Szenerien, romantisch-realistische Landschaften und eine speziell bei den sehr kleinen Formaten \u00e4u\u00dfert feine Pinself\u00fchrung kennzeichnen seine Bilder. Sein k\u00fcnstlerisches Schaffen zeigt Einfl\u00fcsse von Comic Art, Phantastischem Realismus aber auch Street- und Pop-Art. Fern von Trends entwickelt Josef Florian Krichbaum unbeirrt seinen ganz eigenen Stil und wird zur Ausnahmeerscheinung am \u00f6sterreichischen Kunstmarkt. Direkt aus dem \u201cEgon Schiele Art Centrum\u201d aus Krumau kommt die Ausstellung in die Galerie der Stadt Traun. Er\u00f6ffnet wird sie am Mittwoch, den 6.Februar um 19 Uhr. Besichtigen kann man die Werke bis 3. M\u00e4rz.&#8220;<br \/>\nVideo zur Ausstellung vom Verein <a href=\"http:\/\/www.kunstohnegrenzen.at\" target=\"_blank\">Kunst ohne Grenzen<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OiuFCzkc6JM\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OiuFCzkc6JM<\/a> <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div id=\"attachment_773\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-773\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-773 size-full\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oe24.jpg\" alt=\"oe24.at\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oe24.jpg 150w, http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oe24-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><p id=\"caption-attachment-773\" class=\"wp-caption-text\">oe24.at<\/p><\/div><\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Tageszeitung \u00d6STERREICH 11.3.2008: Krichbaum: F\u00fcr Liebhaber der &#8222;komischen&#8220; Kunst<\/h5>\n<p>&#8222;Der in Innsbruck geborene K\u00fcnstler Josef Krichbaum, mittlerweile in Wien lebend, zeigt einen Auszug aus seinem Fotoband &#8222;Marottenkiste&#8220;.<br \/>\nSchriftsteller Franzobel bezeichnet ihn als &#8222;eine \u00f6sterreichische Frida Kahlo&#8220; &#8211; ein gewichtiger Vergleich mit der mexikanischen Malerin, \u00fcber deren &#8222;verfluchtes&#8220; Leben auch ein ber\u00fchrender Kinofilm gedreht wurde. <div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">Und tats\u00e4chlich: Wer sich die optischen Leckerbissen des 1974 in Innsbruck geborenen K\u00fcnstlers Josef Florian Krichbaum zu Gem\u00fcte f\u00fchrt, entdeckt in seinem Schaffen durchaus \u00e4hnliche Motive und entr\u00fcckende Elemente mit der 1954 verstorbenen Kult-K\u00fcnstlerin.<br \/>\n&#8222;Marottenkiste&#8220;<br \/>\nSkurrile Figuren, gezeichnet von dem Hedonismus der Gesellschaft, sind zumeist eingebettet in l\u00e4ndliche Motive, wodurch sich eine (freiwillige) abstrakte Komik ergibt. Emotionale Befindlichkeiten wie Lust, Aggression oder Gewalt sind bei Krichbaums Bilder deutlich sp\u00fcrbar. Diese Divergenz ziwschen wundersch\u00f6ner Idylle und dem Abbild einer diffusen (Land)Gesellschaft l\u00e4sst einen K\u00fcnstler vermuten, dessen Auseinandersetzung mit den strukturellen Gegebenheiten der Bev\u00f6lkerung schon sehr fr\u00fch erfolgt sein muss. Viel Sch\u00f6nes, aber auch viel Bedrohliches &#8222;schwimmt&#8220; dem Beobachter entgegen.<br \/>\nJosef Krichbaum absolviert im Jahr 2000 mit Auszeichnung das Studium der Malerei an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst in Wien, im selbigen Jahr er\u00f6ffnet er sein Atelier in Wien-Ottakring. Der freischaffende K\u00fcnstler gilt gemeinhin als gro\u00dfes Nachwuchstalent. In der Zwischenzeit waren Krichbaums Bilder auch auf verschiedenen Ausstellungen in Deutschland, Holland und nat\u00fcrlich \u00d6sterreich zu bewundern.<br \/>\n2007 erscheint sein Fotoband &#8222;Marottenkiste&#8220; &#8211; Box of quirks, eine Sammlung seiner sch\u00f6nsten Zeichnungen und Malereien in der Zeit von 1998 &#8211; 2007. &#8220;<br \/>\nLink zum Artikel: <a href=\"http:\/\/www.oe24.at\/kultur\/Krichbaum-Fuer-Liebhaber-der-komischen-Kunst\/268226\" target=\"_blank\">http:\/\/www.oe24.at\/kultur\/Krichbaum-Fuer-Liebhaber-der-komischen-Kunst\/268226<\/a> <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\u200b<\/p>\n<h1>Radio \/TV<\/h1>\n<table border=\"0\" width=\"800\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/oe1.jpg\" alt=\"\u00d61 Leporello\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">\u00d61 Leporello<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>\u00d61 &#8211; Leporello &#8222;Geschichten der Gegenwart&#8220;, 2010<\/h5>\n<p>hier zum Nachh\u00f6ren<\/p>\n<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-25-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/LEP_JFK.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/LEP_JFK.mp3\">http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/LEP_JFK.mp3<\/a><\/audio><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/orange.jpg\" alt=\"Wakeup Orange\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Radio Orange 94.0<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>Radio Orange &#8222;Wake Up with stuard &amp; paul&#8220; ZU GAST, 2007: JOSEF KRICHBAUM<\/h5>\n<p>hier zum Nachh\u00f6ren<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-25-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Wake-Up-with-stuard-paul-ZU-GAST-JOSEF-KRICHBAUM-Cultural.mp3?_=2\" \/><a href=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Wake-Up-with-stuard-paul-ZU-GAST-JOSEF-KRICHBAUM-Cultural.mp3\">http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Wake-Up-with-stuard-paul-ZU-GAST-JOSEF-KRICHBAUM-Cultural.mp3<\/a><\/audio><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/ooeheute.jpg\" alt=\"kultur heute\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">ORF O\u00d6 Heute<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>ORF &#8211; Maler Josef Florian Krichbaum im Portrait<\/h5>\n<p>Beitrag in Mittwoch, vom 2.12.2014, 19.50 Uhr: &#8222;K\u00fcnstler zu werden war sein Kindheitstraum, und den hat sich Josef Florian Krichbaum auch erfolgreich erf\u00fcllt. Begonnen hat alles mit kleinformatigen Arbeiten &#8211; mittlerweile sind seine Werke bis zu zwei Meter gro\u00df. Ausgestellt wurden sie bereits von Amsterdam bis London &#8211; und auch die Albertina in Wien hat bereits Werke von Krichbaum angekauft. Katharina Maurer hat ihn besucht.&#8220;<div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">\n<div style=\"width: 640px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-25-1\" width=\"640\" height=\"360\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oeheute2014_2-on-Vimeo.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oeheute2014_2-on-Vimeo.mp4\">http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oeheute2014_2-on-Vimeo.mp4<\/a><\/video><\/div>\n <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<div style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/ooeheute.jpg\" alt=\"kultur heute\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p class=\"wp-caption-text\">ORF O\u00d6 Heute<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h5>ORF &#8211; Ober\u00f6sterreich Heute<\/h5>\n<p>Beitrag vom 19.2.2013: \u201e&#8230; Ein der gro\u00dfen Aufgaben der Kunst ist es, das zu erg\u00e4nzen, was im Alltag vielleicht fehlt und ich habe das Empfinden, dass wir \u2013 auch m\u00f6glicherweise bewusst gesteuert \u2013 in einer sehr kurzlebigen, flexiblen und sehr schnelllebigen Zeit sind, in der es die Aufgabe der Kunst sein k\u00f6nnte, demgegen\u00fcber etwas sehr Best\u00e4ndiges zu schaffen&#8230;\u201c<div class=\"show_more\"><p class=\"wpsm-show\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weiter lesen<\/p><div class=\"wpsm-content\">\n<div style=\"width: 960px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-25-2\" width=\"960\" height=\"540\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oeheute2013-on-Vimeo.mp4?_=2\" \/><a href=\"http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oeheute2013-on-Vimeo.mp4\">http:\/\/www.krichbaum.at\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/oeheute2013-on-Vimeo.mp4<\/a><\/video><\/div>\n <p class=\"wpsm-hide\" style=\"color: #cc0000; font-size: 100%; text-align: left;\">\u00bb weniger<\/p><\/div><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v17.2 - 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